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im bekannten BETA-Hoax ging es für das Opfer noch um ganz profanes Geld - Die zweite Art von klassischen Hoaxes wählt einen subtileren Ansatz, um Sie dahin zu bekommen, wo sie sie haben will, nämlich mit dem Finger auf der "Weiterleiten"-Taste: Nach immer gleichem Muster berichtet ihnen hier eine E-Mail von Menschen mit einem - vermeintlich - ergeifenden Schicksal, die Sie natürlich retten können. Allerdings nur, in dem sie diese E-Mail sofort und an alle Weiterleiten.
Sie finden das zynisch? In der Tat, das ist sogar ziemlich geschmacklos, was aber viele Menschen nicht daran hindert, Dinge wie die Folgenden weiterzuleiten.   
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Es geschieht nach jeder großen Katastrophe, und es gibt keinen Grund, warum es diesmal anders sein sollte: Gutgemeinte und weniger gut gemeinte E-Mails, die ihnaltlich in Zusammenhang mit der Flutkatastrophe in Südostasien stehen, machen die Runde. Die einen bitten um Spenden, die anderen um Weiterleitung, um jemandem zu helfen oder zu retten; wieder andere zeigen atemberaubende "Bilddokumente", aufgenommen angbelich am Ort der Katastrophe. Eines haben sie gemeinsam: Besonders hilfreich ist keine von ihnen.   
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Die Masche ist so alt wie das Medium, durch das sie sich verbreitet: Das Weiterleiten einer E-Mail soll angeblich einem kranken Mädchen seine Krankenhausrechnung verringern - und wiedermal überschwemmt sie seit Ende August tausende von Mailboxen, leider auch von vollkommen ahnungslosen E-Mail-Usern.
Die Aussicht, mit einem einzigen Mausklick Gutes tun zu können, ist offenbar so verlockend, das bald zehn Jahre nach dem ersten Auftauchen dieser Art Kettenbrief immernoch nicht jeder begriffen hat, worum es sich dabei handelt - Nämlich um Blödsinn.   
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